Donnerstag, 29. September 2016

Schulen verlangen Klo-Geld

Angesichts der notwendigen Kosten von derzeit 100 Mrd. Euro für die Flüchtlingskrise ist es geradezu arrogant, wenn Schäuble sich hinstellt und tönt, dass es nicht stimme, dass die Ausgaben den deutschen Steuerzahler treffen würden, denn "es gibt keinen Menschen in Deutschland, der einen Euro weniger hat wegen der Flüchtlinge, die zu uns gekommen sind. Das  wird denen eingeredet." Und Heiko Maas, der  Linksaußen in der Bundesregierung, stellt bei Illner fest: "Die Milliarden für die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemanden weggenommen". Und dieser Schwachsinn wird auch noch vom SPD-Parteivorstand unter @HeikoMaas #Illner auf Twitter verbreitet. Und Julia Klöckner (CDU) tönt: "Der Steuerzahler muss nicht für Flüchtlinge aufkommen, da der Bund gut gewirtschaftet hat".
Nein? Wollen die uns verarschen?  Erstens wächst das Steuergeld nicht auf den Bäumen, sondern wird insbesondere von der Mittelschicht erarbeitet und zweitens leiden alle unter einem enormen Investitionsstau in die öffentliche Infrastruktur. für marode Straßen, Brücken, Schwimmbädern öffentliche Gebäude und  ein flächendeckendes konkurrenzfähiges Internet. Allein für die Sanierung maroder Schulen werden nach Expertenschätzungen 34 Mrd. Euro benötigt. Weil die fehlen, sieht sich eine Schule in Köln Kalk nun gezwungen, sieben Euro pro Halbjahr von den Schülern für die Benutzung der Schultoiletten zu verlangen.
Darüber hinaus sollen jetzt auch noch die Krankenkassenbeiträge erhöht werden, weil die derzeitigen Beiträge für die Versorgung der Flüchtlinge nicht ausreichen.

Die fundamentalste Fehlinvestition der Nachkriegszeit

Kein Geld für die Infrastruktur. Vielmehr lässt sich in Anbetracht dessen, was gerade passiert, von der fundamentalsten Fehlinvestition der Nachkriegszeit sprechen. Eine Investition (klammert man mal die selbstverständliche Versorgung von Kriegsflüchtlingen und politische Verfolgten aus, die hierzulande temporären Schutz genießen) in zum Großteil völlig ungebildete, unqualifizierte Zuwanderer, die den deutschen Staat allen Prognosen zufolge auch nach Jahrzehnten noch deutlich mehr kosten, als sie ihm jemals einbringen werden. Eine Investition in Menschen, die eine Kultur und Religion importieren, die sich kaum mit unserer verträgt, die mancherorts schon jetzt zu kulturellen Verwerfungen führt, die irgendwann, wenn sich die Verteilungskämpfe zuspitzen, womöglich in bürgerkriegsähnlichen Zustanden enden werden. Menschen, die Gewalt und Terror aus ihren Ländern zu uns bringen, weil sie ihre Gesinnung eben nicht an der deutschen Grenze abgeben und weil der deutsche Staat es ihnen ermöglicht, diese durch falsch verstandene Toleranz und zu geringe Forderungen auch über Jahrzehnte und Generationen aufrecht zu erhalten.

Mittwoch, 28. September 2016

Ausgeschlossene Normalbürger

Die Mehrheitsgesellschaft kommt in den deutschen Medien nicht mehr vor. Unter dem Deckmantel eines Minderheitenschutzes werden dagegen „schrille Minderheiten“ wie Schwule, Lesben, Transen, Veganer, Feministen, Genderianer, Linke, Rechte usw. hofiert.
Und in der Flüchtlingsdebatte haben Frauen ohne Migrationshintergrund in den Talkshows keine  Chance. Stattdessen werden ständig angeblich gut integrierte Kopftuchträgerinnen und Studierte mit Migrationshintergrund präsentiert, die gegenüber der Mehrheitsgesellschaft  als mahnende Kritiker auftreten dürfen, während diese Mehrheit von niemanden mehr vertreten wird. Warum werden keine Bürger, die ständig mit kriminellen Clans, Asylbewerbern, Kindern, die kein Wort deutsch sprechen, warum keine Bürger, die täglich mit den realen Auswirkungen der Politik zu tun haben, befragt?
Der Journalismus ist schon lange nicht mehr in der kritischen Distanz zur Politik, sondern hat vor allem mit Hofberichterstattung und noch viel mehr mit Propaganda und Erziehung zu tun. Und in Talkshows geladene Journalisten „sind immer unverhohlener dazu übergegangen, sich schützend vor Mutti Merkel zu werfen, wann immer es jemand wagt, ihre Flüchtlingspolitik als das zu bezeichnen, was sie ist: desaströs“ wie Anabel Schunke in „Tichys Einblick“ feststellt.

Sexismus in der Berliner CDU - oder "Sex in the City" für Arme (B.Kelle)

Sexismus in der CDU...
..ist wieder das tägliche Thema großer Medien und der Frauenbewegten. Dabei werden in Deutschland jeden Tag immer mehr Frauen zunächst unter den Schleier und dann hinter die Burka gezwungen und damit schrittweise in die Sklaverei gedrückt - das schert aber die weiße Frau nicht. So böse: Der Berliner noch-Parteichef Henkel soll die 25-jährige Seiteneinsteigerin Jenna Behrends eine „süße Maus“ genannt haben; außerdem wurde ihr der sofortige Vorsitz der Frauen-Union verweigert. So bleibt sie auf ihrem Mandat zum Abgeordnetenhaus sitzen. „Jenna Behrends hat es den 3. Tag hintereinander in fast alle Zeitungen geschafft.“ spottet unser Kolumnist Hugo Müller-Vogg: „Das dauerte bei den Opfern von #koelnhbf länger.“ Offensichtlich ist die Frauenbewegung wieder in ihrem Normalzustand angekommen - Aufregung um ihrer selbst willen, nicht wegen echter Diskriminierung oder Vergewaltigung von Frauen. Migration? Gibt´s gar nicht. (Aus Tychis Einblick)

Realitätsverlust in Berlin

Die Parteistrategen von Union, SPD, Grüne und Linke dürften nach der Berlinwahl aufatmen. Haben sie doch zusammen insgesamt  79.000 oder 34 % Nazi-Wähler an die AfD verloren.
Denn wenn Berlins Regierender Bürgermeister Müller  (SPD) mit seiner Prophezeiung  Recht hätte, dann würde das Wahlergebnis von Berlin mit 14,2 % Wählerstimmen für die AfD „auf der ganzen Welt als ein Zeichen des Wiederaufstiegs der Rechten und Nazis in Deutschland gewertet“.
Berlin war schon immer etwas größenwahnsinnig, betrachtet sich als Nabel der Welt und nimmt sich wichtiger als es in Wirklichkeit ist. Und ein Blick in die Weltpresse zeigt, dass Berlin dem Rest der Welt ziemlich schnuppe ist. Nur die obigen Parteien wird es freuen. Sie sind ihre früheren Wähler, bei denen es sich nach Müller ja um verkappte Nazis gehandelt haben muss, los....

Sonntag, 18. September 2016

Davon gehört ?...

...Wahrscheinlich nicht. Es waren für Politik und Medien die falschen Täter!
Anlässlich einer Demo skandierten mehrere Personen antisemitische Parolen. Darunter eine Frau: „Ihr solltet alle vergast werden!“ und andere: „Drecksjuden verpisst euch aus unserem Kiez!“  Vier zum Teil vermummte Araber zeigten dazu den „Hitlergruß“. Wo? Natürlich in Berlin Kreuzberg.
Wo ist der Aufschrei der "Linken", der Grünen und der SPD? Wo von den Medien? Die geben sich mit derartigen  "Nebensächlichkeiten" nicht ab, sind außerdem auf dem „Migrationsauge“ blind und gerade mit der AfD beschäftigt, die von denen zur  größte rechtsradikalen Herausforderung der Nachkriegszeit hochgejazzt wird. Außerdem passen die Täter nicht ins Feindbild der Gutmeinenden.
So etwas kommt dem Mainstream zur  Folge immer mehr aus der „Mitte der Gesellschaft“  aber doch nicht von Antisemiten mit Migrationshintergrund....
Quelle: >>> Berliner Zeitung

Nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern

Jetzt ätzen sie wieder, die Linkspopulisten in Politik und Medien:
"Die Wähler sind dumm." - "Die Wähler sind Nazis." - "Immerhin: über 70% haben für die Flüchtlingspolitik gestimmt. ("und nicht "rechts" gewählt", Altmeier in "Hart aber fair)" - "Mecklenburg-Vorpommern?, das sind doch nur 1,2 Millionen Wähler." - „Die gewählten Kandidaten sind doch alles Dumpfbacken, die nichts geregelt kriegen.“
So? „Focus-Online“ hat die gewählten Kandidaten vorgestellt:
Drei mit Direktmandaten sind ehemalige CDU-Funktionäre. Von den 18 Abgeordneten sind 50 % Akademiker (Ein Richter, ein Professor, 2 Rechtsanwälte, ein Historiker, 2 Diplom-Ingenieure, ein Diplom-Ökonom und ein Volkswirt). Dazu ein ehemaliger CDU Bürgermeister, 1 Unternehmer, 1 Büroleiter, 1 Maschinenbaumeister, 1 Polizeibeamter, 1 Finanzbeamter und eine Bürokauffrau. Von 2 Abgeordneten ist der Beruf im Moment nicht bekannt.
Die FAZ in einem ersten Fazit:
„Es kommt einiges zusammen: Nicht allein "Merkel muss weg", sondern eine Aversion gegen die Westbindung, die Merkel in China zur Schau stellt. Abgelehnt wird auch der Kompromiss-Charakter der Politik, wie er in den Verhandlungen mit der Türkei zum Ausdruck kommt, oder die Globalisierung, für die TTIP und Ceta die Chiffren sind. Der Furor, der sich aus dieser Entfremdung speist, richtet sich indes nicht gegen eine Partei, sondern gegen alle. Wer meint, ihn nicht ernst nehmen zu müssen, der kommt darin um."
Oder:
"Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wer mit Arroganz auf insbesondere die eigenen, treuesten Wähler herabschaut, wer auf Schickimicki-Berater hört, die abends in Berliner Nobel-Kneipen beim Rotwein ihren Klienten aus Politik und Medien ihre Selbstverwirklichungsträume vom bunten Gender-Deutschland nahebringen und z,B, von vier Eltern pro Kind faseln, den bestraft der Wähler. Definitiv!"