Montag, 27. November 2017

Jamaika ist geplatzt

...und die links/grüne Journaille heult auf, als wäre ihr ihr neues und liebstes Spielzeug weggenommen worden.
Sie ist geschockt, weil sie es in 5 Wochen nicht geschafft hat, trotz ihrer ständigen Faselei von einem neuen „Projekt“ eine Jamaika-Koalition herbeizureden. 
Dank der FdP wird es keine von "Grünen-Themen" dominierte Koali-tion geben. Und wenn man sieht wie die linksgrüne Journaille auf-heult, dann hat Lindner alles richtig gemacht.
Tychis Einblick:
20.11.2017
Josef Kraus
"Die Hyperventilation der Main-streampresse steht mit ihrer Hysterie nicht alleine da. Ihre Stichworte bekommt sie frei Haus aus der hyperventilierenden Politik"
Siehe auch seinen Beitrag:

Deshalb wird Jamaika scheitern

02.10.2017
Alle Sorgen um Zuwanderung können laut der Grünen-Vorfrau durch mehr positive Geschichten erzählen geheilt werden..
Die Grünen-Vorsitzende Simone Peter markiert im WELT-Interview ihre Positionen und macht damit klar: Jamaika ist eine Totgeburt.
"Die Positionen der Grünen, die Peter noch einmal wunderbar zusammen- gefasst hat, sind genau das Gegenteil der Positionen von CSU und FDP. Mit Merkel könnte sich Peter sicher leicht einigen (weil die alles unterschreiben würde, was ihr die Macht garantiert). Aber die Positionen von CSU und FDP einerseits und den Grünen andererseits sind wie Feuer und Wasser".

Freitag, 24. November 2017

Meinungsfreiheit nicht nur ein Recht der Linken

Frankfurter Buchmesse
Meinungsfreiheit ist nicht nur ein Recht der Linken
Kolumne: Die Aktionen gegen rechte Verlage und Zeitschriften auf der Frankfurter Buchmesse waren ein Armutszeugnis. Zu begrüßen ist der Protest einiger berühmter Schrift- steller. Wo linkes Denken legitim ist, da darf es auch rechtes geben und alles, was dazwischen liegt.

Sonntag, 19. November 2017

Guter Hass, böser Hass

Guter Hass, böser Hass
Von ELKE HALEFELDT am 30. Oktober 2017 im Cicero
"Die taz-Kolumnistin Hengameh Yaghoobifarah hat mit einem Beitrag die Rassismus-Debatte erneut ent- facht. Denn obwohl darin von der deutschen „Dreckskultur“ die Rede ist, sah die No-Hate-Speech-Initia- tive offenbar keinen Handlungsbe- darf. Wir lernen: Rassismus gegen Deutsche ist kein Rassismus
Hengameh Yaghoobifarah sah sich mutmaßlich nicht als „Haterin“, als sie ihrem Text, im Kern wohl als Sympathiebeweis für die Idee eines islamischen Feiertags in Deutsch- land gedacht, den kecken Titel „Deutsche, schafft Euch ab!“ ver- passte, die Deutschen als Kartoffel und Lauch darstellte und sich in spätpubertärem Ton darüber auf- regte, dass offenbar nicht alle „Kartoffeln“ die Einführung eines solchen Feiertags gutheißen.
Fast zeitgleich meinte Sibylle Berg auf Spiegel Online, eine neue faschistische Bewegung kommen zu sehen und formulierte beherzt, die Zeit des Redens sei vorbei:
„Vielleicht ist der Schwarze Block, die jungen Menschen der Antifa, die Faschisten mit dem einzigen Argu-ment begegnen, das Rechte verste- hen, die einzige Bewegung neben einem digital organisierten Wider- stand, die eine Wirkung hat.“
Zwei Frauen, die ihr jeweils klares Welt- und Feindbild eint. Die eine unterstellt der AfD Mordabsichten („unter den Bus schmeißen“), die andere will ausgerechnet den „Schwarzen Block“ gegen „die Rech- ten“ aufmarschieren lassen. Demo- kratischer Diskurs ade".
Jan Fleischauer fragt im SPIEGEL-Online unter der Überschrift
"Sind Deutsche "Kartoffeln"? Und das ganze Land eine "Dreckskultur"? Im Kampf gegen die drohende Machtergreifung der Faschisten ist keine These zu abwegig und kein Vergleich zu steil."

Mittwoch, 1. November 2017

Schulstudie

Von der Schulstudie spricht kein Mensch mehr. Auch nicht davon, dass insbesondere in den Ländern, in denen die Grünen mitregieren, das  Bildungsniveau deutscher Grundschüler drastisch gesunken ist.
Links/Grüne-Populisten in Medien und Politik beschimpfen zwar Sachsen und Sachsen-Anhaltiner als dunkeldeutsch und zu doof, um richtig wählen können, erwähnen aber mit keinem Wort, dass dort, neben Bayern, die intelligentesten Grundschüler leben. Woran das wohl liegt...?
Lesen Sie auch: 
Vernichtende neue Schulstudie
Wir haben ein Qualitätsproblem

Freitag, 20. Oktober 2017

Merkels Absturz: Die Arroganz der Macht

Rechnet man richtig, dann hat Angela Merkel nur 23,9 Prozent der Stimmen geholt. Wie konnte es dazu kommen? Eine Erklärung liegt in der Auswahl der Leute, die unter ihr etwas werden.
Jan Fleischauer in SPIEGEL-Online
Und niemand übernimmt Ver- antwortung
Die größten Niederlagen in der Bundes- tagswahl fuhren die Volksparteien ein. Doch anstatt innezuhalten und zu analy- sieren, was schief gelaufen ist, machen sie weiter wie zuvor. Um das Prinzip Verantwortung steht es schlecht – nicht nur in der Politik
Kisslers Konter in CICERO

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Merkel ohne Land

Nicht die SPD, die CDU/CSU hat die Wahl krachend verloren. Minus 8,5 %. (In BW nur die CDU sogar unglaubliche 12 %, in Sachsen 15,7 %) 2,4 Mio. Wähler verloren ! Davon 1,3 Mio. an die FdP und 1.1 Mio. an die AfD. (Allerdings auch über eine Mio. an den Tod, Wähler von 2013, die nicht mehr leben :-).
Am Tag danach: Die Öffentlich-Rechtlichen schalten Sondersendungen. Dias Wahldebakel der CDU ist nur ein Randthema. Diskutiert wird fast nur nur über und mit den anderen Parteien !
In der ZEIT-Online meint Ludwig Greven dazu:
"Merkel hat, wie ihre Reaktion am Wahlabend zeigte, das Wahlergebnis nicht verstanden. Sie hat das Gespür dafür verloren, was viele Menschen bewegt – wenn sie das überhaupt je hatte: zu hohe Mieten, nicht ausreichende Löhne, die vielen Flüchtlinge und Migranten, ein großes Unsicher- heitsgefühl in einer Welt, die ihnen aus den Fugen geraten zu sein scheint".
Ludwig Greven in ZEIT-Online "Merkel ohne Land"

Montag, 11. September 2017

Es traf zumindest nicht die Falschen

Wenn anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg schon ein Wohn- quartier von Gewaltorgien betrof- fen wurde, dann hat es mit dem Schanzenviertel zumindest nicht das Falsche erwischt.
In der Nacht zu Samstag, 07.07.2017, haben Linksfa- schisten ausgerechnet das links- alternative Schanzenviertel ver- wüstet, dessen Bewohner bei der letzten Bürgerschaftswahl zu über 85 % links, von der SPD über die Grün-Alternative-Liste, Die Linke und die Piraten, gewählt haben. Die Geister, die sie riefen, haben ihnen eine Lektion erteilt....

Absurde Dieselpanik

Im Büro ist 20 mal mehr Stickstoffdioxid erlaubt als auf der Straße. Deshalb fragt Olaf Opitz in Focus Online:
"Ist die Hysterie berechtigt? Sind die Grenzwerte sinnvoll und die Bürger wirklich in Gefahr?"
Wer sich mit dem Thema Grenz- werte bei der Luftreinhaltung intensiver beschäftigt, kommt ganz schnell ins Grübeln.
An erster Stelle steht die bislang öffentlich nicht gestellte Frage: Wieso gibt es eine akute Gefähr- dung der Bevölkerung durch einen Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Stickstoffdioxid im Freien, wenn am Arbeitsplatz für Beschäftigte in geschlossenen Räumen viel höhere Werte völlig unbedenklich sind?"
Kein Fake
"Höchst offiziell sind am deutschen Arbeitsplatz für Beschäftigte laut Bundesgesundheitsblatt 950 Mikrogramm pro Kubikmeter Innenraumluft als „Maximale Arbeitsplatz-Konzentration“ (MAK)  erlaubt. Also gut 20 Mal so hoch wie für Stickstoffdioxid auf Stra- ßen – und zwar acht Stunden täglich und 40 in der Woche."

Wasser predigen und Wein saufen

Wie Andrea Ypsilanti und Hannelore Kraft predigt auch Manuela Schwesig von den Kanzeln der Sozialdemokratie für Gemeinschaftsschulen und gegen das dreigliedrigen Schulsystem des bür- gerlichen Teufels. Nach den zwei ge- nannten und vielen anderen schickt auch sie ihren Sohn in eine Privat- schule. Wasser predigen und Wein trinken gehört zum persönlichen Lebensstil privilegierter Sozialdemo- kraten.
Lesen Sie auch:
Bildungspolitik mit gespaltener Zunge. Wenn Politiker ihre Kinder nicht in Schulen schicken, die sie für´s gemeine Volk wollen.

Sonntag, 9. Juli 2017

Wahlkampfthema geklaut und das Narrenschiff Bundestag

Man kann von Merkel halten was man will. Aber clever ist sie. Das Durchsetzen der „Ehe für alle“ wird den Linkspopulisten noch auf die Füße fallen. Denn wieder hat Merkel ihnen ein Wahlkampfthema geklaut und neutralisiert. SPD, Grüne und Linke hatten dieses Thema in den Mittelpunkt ihrer gesellschaftspolitischen.Wahlkampfstrategie gestellt. Jetzt ist das Thema vom Tisch und kann Merkel nicht meh Bedrängnis bringen.
Dabei war die Stimmung auf dem Narrenschiff Bundestag am 30.06.2017 prächtig  wenigstens in den oberen Etagen wie Stephan Paetow in seiner Kolumne zur 26.KW in „Tichys Einblick“ schreibt.
Und weiter:
„Kein Wunder: Ohne Grundgesetz regiert es sich doch gleich viel leichter. Sogar 100%-Schulz ist zufrieden, vielleicht, weil er noch nicht merkt, dass ihm die Munition ausgegangen ist“.
"Nebensächlichkeiten wie Migration, Integration, Verkehr und
Verteidigung wurden inzwischen an McKinsey und Co. ausgesourced, so dass all die Spaß- und anderen Vögel im Parlament kurz vor den großen Ferien, von Problemen ungetrübt, noch mal so richtig auf die Pauke hauen konnten. Jeder hatte irgendetwas zu feiern: Die SPD freute sich über die neue Super-GroKo mit Grünen, Kommunisten und sich selbst. Die Union war bestens gelaunt, weil die Sozis am Ende ihr wahres Gesicht gezeigt haben. Merkel grinste in sich hinein, weil sie Schulz mal wieder die Butter vom Themenbrot genommen hat, und Volker Beck kann endlich heiraten, wenn er weiß, wen. Der Freitag endete (gegen Mittag) in buntem Konfetti-Regen.
Pflichtschuldig und eher desinteressiert winkten die nach der Party verbliebenen Abgeordneten (es waren noch ca. 40 Abgeordnete, die abstimmten !!!!) das Maas’sche Zensurgesetz durch, das „weltweit einmalig“ sei, wie die SPD twitterte. ‘Noch‘ muss man dazu sagen, denn lupenreine Demokraten aus aller Welt wollen nachziehen. Und das Grundgesetz, dieses behäbige Dickschiff der deutschen Demokratie, auf dem alle Platz haben sollten, die Gutes im Sinn führen, wurde auf Grund gesetzt.
Für den Geschichtsunterricht bietet sich eine weitere Antwort auf die Frage an: Was ist der Unterschied zwischen dem Parlament der DDR und dem der BRD? Mehr Konfetti.
Nachdem 100%-Schulz das einzige Thema (Efa), das seine Partei von der Merkelunion unterscheidet, leichtfertig verschossen hat, anstatt es bis zur Wahl genüsslich unter lautem queeren Betroffenheitsgetrommel durch alle Medien zu nutzen, steht er wieder mit leeren Gerechtigkeitshänden da. Warum soll man den Mann wählen? Ausgerechnet Merkel wüsste was: „Er kann gestochen scharf sprechen“, und er steht „unerschütterlich in seinem Glauben an Europa“. Bosheit, dein Name ist Weib!“
Kann sich noch einer an sie erinnern? 
Demokratie, was für ein stolzes und von weither klingendes Wort 
Von Matthias Matussek Fr, 30. Juni 2017
Wir haben diese Demokratie geerbt, wir müssen ihre Tradition pflegen, die Gesetzesväter haben uns einen großen Auftrag erteilt. Ein Parlament ist mehr, als nur ein Verein von heutigen Stimmungs-Abnickern.
Kann sich noch einer erinnern daran, wie im Parlament die großen Debatten geführt wurden über Schicksalsfragen der Nation, über die Ostverträge mit rhetorischen Genies wie Willy Brandt oder Franz-Josef Strauß, an den Nachrüstungsdoppelbeschluss und Helmut Schmidt und Herbert Wehner!
Redeschlachten, die ich in meiner Jugend fasziniert im Fernseher verfolgte. Reden, die Argumente setzten und verschärften, und die die Sache deutlich machten, um die gestritten wurde. Bisweilen sogar ein Misstrauensvotum.
Das war Demokratie, die Herrschaft durch das Volk, repräsentiert durch ihre gewählten Vertreter im Parlament. Graue Vergangenheit. Heute morgen wurden zwei elementare Gesetze in aller Eile verabschiedet: ohne nennenswerte Aussprache.
Was wir heute morgen erleben durften, war die Ersetzung der Demokratie durch einen gespenstischen Kindergeburtstag mit Konfetti und Zuckertorte...
Längst ausgegliedert sind ja die großen Schicksalsfragen der Demokratie. Ihre unzulässig verallgemeinernd Flüchtlingspolitik genannte Zuwanderungspolitik begründete die Kanzlerin nicht mehr im Parlament, sondern in Talkshows. Ihren Sinneswandel in der Familienpolitik, in der ethischen Kernfrage der Ehe, gab sie im Podiumsgespräch bei einer Frauenillustrierten bekannt.
Den Ausstieg aus der Kernernergie verkündete die Kanzlerin nach einer Wahlschlappe im Alleingang in der Hoffnung, dass sich diese nicht wiederhole. Eine Schließung der Grenzen nach den ungeordneten „Füchtlings“-Massenströmen blieb aus, da die Kanzlerin „ungünstige Bilder“ befürchtete.....

Freitag, 30. Juni 2017

Es war einmal... "Identität Deutschlands bewahren"

...“Die Ausländerarbeitslosigkeit hat sich in dieser Zeit massiv erhöht und liegt heute mit rund 20% doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung. Die Zuwanderung erfolgte also überwiegend nicht in Arbeitsplätze, sondern in die sozialen Sicherungssysteme.
Deutschland muss Zuwanderung stärker steuern und begrenzen als bisher. Zuwanderung kann kein Ausweg aus den demografischen Veränderungen in Deutschland sein. Wir erteilen einer Ausweitung der Zuwanderung aus Drittstaaten eine klare Absage, denn sie würde die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft überfordern. Verstärkte Zuwanderung würde den inneren Frieden gefährden und radikalen Kräften Vorschub leisten.“
„Deutschland soll seine Identität bewahren. Die von Rot-Grün betriebene Umgestaltung in eine multikulturelle Einwanderergesellschaft lehnen wir ab.
Rot-Grün will keine wirksame Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung. Rot-grün schafft mit der ungeregelten Aufgabe des Anwerbestopps Einfallstore für erweiterte Zuwanderung und mit der angeblichen „Härtefallregelung“ und der Ausweitung der Aufenthaltsrechte über die Genfer Flüchtlingskonvention hinaus massive Anreize für Armutsflüchtlinge aus aller Welt. Dies würde in kurzer Zeit zu einer erheblich höheren Zuwanderung nach Deutschland führen, die nicht im Interesse unseres Landes ist.
Wir wollen Zuwanderungsanreize für nicht anerkennungsfähige Asylbewerber weiter einschränken. Nur staatliche Verfolgung darf einen Anspruch auf Asyl und Aufenthalt auslösen. Wir werden die verwal- tungsgerichtlichen Entscheidungen in Asylverfahren beschleunigen und dazu die gerichtlichen Zustän- digkeiten zur Überprüfung von Asylentscheidungen konzentrieren, um den Missbrauch des Asylrechts zu bekämpfen.“
„Wir wollen Schleuserorganisationen das Handwerk legen. Dazu setzen wir auf eine europaweite Strategie. Die Außengrenzen der Europäischen Union müssen gegen illegale Zuwanderung und organisierte Einschleusung gesichert werden. Wir werden auf eine effizientere Zusammenarbeit von Grenzschutz, Polizei und Justiz der beteiligten Länder hinwirken.
Wir werden in das Asylbewerberleistungsgesetz mit den gegenüber der Sozialhilfe niedrigeren Leistungen alle ausländischen Flüchtlinge für die Dauer ihres nur vorübergehenden Aufenthalts einbeziehen. Die Leistungen sollen so ausgestaltet werden, dass von ihnen kein Anreiz ausgeht, nach Deutschland statt in ein anderes europäisches Land zu kommen.
Ohne Solidarität und das Gefühl der Zusammengehörigkeit kann auch ein moderner Staat nicht bestehen. Deutschland soll seine Identität bewahren. (Noch einmal): Die von Rot-Grün betriebene Umgestaltung in eine multikulturelle Einwanderergesellschaft lehnen wir ab.“
Währe das das Wahlprogramm der AfD, würde das von  Politik und Medien in der Luft zerrissen. Ist es aber nicht. Es ist ein Auszug aus dem Wahlprogramm der CDU von 2002 unter dem Abschnitt "Identität Deutschlands bewahren"

Donnerstag, 29. Juni 2017

Kontrollverlust des Staates

David Benjamin oder der Kontrollverlust des Staates 
"Ist der Staat noch in der Lage die Aufgaben zu erfüllen, die er dem Bürger schuldet?
Das Versagen der Personalauswahl der Bundeswehr wie bei Franco A., ist ein skandalöser Fall. Mit der Konzentration der Berichterstattung darauf vom höchst schwerwiegenden Beweis des skandalösen Versagens des BAMF abzulenken, ist noch viel skandalöser. Dieser Vorwurf geht an die Bundesregierung, das Parlament und die Meinungsführer-Medien.
Wann wenden sie sich öffentlich der Frage zu: Wieviel Hunderttausende Benjamins sind da unterwegs? Und was wird unternommen, um das nachträglich festzustellen und zu ändern? Oder geht das lautlos so wie bei den Taliban-Kämpfern, die als Asylbewerber anerkannt oder zumindest geduldet werden, in jedem Fall also Unterhalt bis hin zur Rente erwarten dürfen?" Roland Tichy

Niemand will den Elefanten sehen
Im Fall Franco A. konzentrieren sich die Verteidigungsministerin und die Debatte auf das Thema Rechtsextremismus in der Bundeswehr. Mindestens so wichtig aber ist die Frage, wie sich ein deutscher Offizier als syrischer Flüchtling ausgeben konnte. Davon redet keiner....
Von Christoph Schwennicke, Cicero

Montag, 26. Juni 2017

Ein ehrlicher Blick auf das Freiheits- und Meinungsklima in Deutschland

„Wie ist es möglich, dass Menschen, die sich einst voller Idealismus für freiheitliche und liberale Werte eingesetzt haben, irgendwann für das genaue Gegenteil dessen kämpfen, woran sie einmal geglaubt haben? Und welche psychologischen und gesellschaftspolitischen Strukturmechanismen sind notwendig, damit die Aktivisten diese Veränderung nicht einmal bemerken? „
Fragt Christian Erkelenz in seinen Beiträgen Vom Offenbarungseid der Zivilgesellschaft und Eine bösartige Parodie der liberalen Demokratie“ Wobei die Anhänge an die Artikel interessant sind.
Auszug:
„Der politische Diskurs mit den Rändern war in Westdeutschland über Jahrzehnte selbstverständlich. Wo er nicht selbstverständlich war, da wurde er leidenschaftlich erstritten.
Wenig ist davon geblieben. Wenn man lesen muss, welch hasserfüllten Angriffen selbst das einfache Personal des Maritim Hotels Köln in den letzten Wochen ausgesetzt war, nur weil man die AfD dort bewirten wollte, so muss man resigniert feststellen: Wir sind nicht mehr das meinungsoffene und diskursfreudige Land, in dem wir (als Westdeutsche) einst aufgewachsen sind. Das Land, in dem jeder sagen konnte, was er dachte und denken konnte, was er sagte, scheint verloren.
Egal, wie man es dreht und wendet oder wie man zur AfD steht: Die implizite und explizite Forderung der Partei die Räumlichkeiten zu kündigen, war nichts anderes als ein offener Angriff gegen verfassungsrechtlich garantierte Bürgerrechte.
...Leider waren aus dem Schloss Bellevue keinerlei mahnende Worte zu hören. Auch dann nicht, als sich massive Gewalt ankündigte, Teile von Köln zur Flugverbotszone erklärt wurden und das Personal des Maritim Hotels aufgrund der Bedrohungslage im eigenen Hotel übernachten durfte. Selbst die nicht gewaltbereiten Aktivisten, wie die Kampagne „Solidarität statt Hetze“, zu der mehr als 60 Organisationen, Parteien und Bündnisse gehörten, postulierten stolz und selbstbewusst, den Parteitag mit Blockaden verhindern zu wollen. Mit großer menschlicher und logistischer Energie wurde dieses Vorhaben nicht nur minutiös organisiert , sondern auch im Vorfeld trainiert. Insgesamt sollen sich etwa 3.000 Personen an Blockadeaktionen beteiligt haben.
Eine berechtigte Frage: Wie laut würde es wohl in Deutschland, würde ein Parteitag der GRÜNEN (und das Hotel, in dem dieser stattfinden soll) von tausenden gewaltbereiten Rechtsextremisten gemeinsam mit Kirchen, Gewerkschaften, Politikern und Zivilvereinen derartig bedrängt und bedroht? Wenn die Bürgermeisterin elementare Grundrechte zur Provokation erklären und sich die amtierende Minister- präsidentin mit Parolen tragenden Kindern ablichten ließe? Ja, wenn sich selbst die christlichen Kirchen unter eindeutigen Slogans in diese Phalanx einreihten?
Das es schließlich nicht so schlimm kam, wie von vielen Extremisten angekündigt, dürfte in erster Linie auf die exzellente Polizeiarbeit zurückzuführen gewesen sein. Die schiere Masse von 4.000 militärisch anmutenden Polizisten hatte Köln in eine Festung verwandelt.“

Freitag, 16. Juni 2017

Klimaschutz

"Trump will aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen, was laut Spiegel-Online „die Menschheit  um Lichtjahre zurückgeworfen hat“. Aber so schlimm kann es nicht sein, sonst würden die Grünen sofort auf ihre Benzin- und Diesel-Dienstwagen verzichten und auf Fleisch wegen des Rindermethans". Stephan Paetow

"Politiker lieben die Klimapolitik, weil sie sich erstens als jene zeigen können, die wirklich Historisches leisten – ohne dass man sie je an ihren Taten messen kann: Denn wer von den gegenwärtigen Politikern erlebt das Jahr 2100, also jenes Jahr, bis zu dem dank des Pariser Abkommens die Temperatur auf der Erde nicht mehr als 2 Grad gegenüber vorindustriellen Zeiten angestiegen sein soll?
Für Politiker, die mit einem Chauffeur zur Arbeit fahren und im Staatsflugzeug abheben, um an Konferenzen das Klima zu verbessern, sind das jene Dinge, die sie gerne allen andern aufbürden, die daran weitaus schwerer zu tragen haben. Denn es sind die einfachen Leute, denen jeder Wohlstandsverlust wehtut, den die Politiker so gerne für ihre Volkswirtschaften hinnehmen, wenn man dabei nur so erscheint, als rettete man den Planeten.
Wenn es je ein Abkommen gegeben hat, wo die Politiker mehr versprochen haben, als sie je halten wollen, dann dieser Klimavertrag von Paris: 195 Staaten – besser, deren mehrheitlich kaum demokratisch gewählte Repräsentanten – haben sich sogenannte «intended nationally determined contributions» vorgenommen, kurz INDC genannt in diesem lustigen Konferenzen- Kauderwelsch der UNO, also «beabsichtigte, ­national festgelegte Beiträge», wobei die ­Betonung auf «beabsichtigt» liegt".

Dienstag, 16. Mai 2017

Kriminalstatistik 2016 - Absurdes Beschwichtigungstheater

Kriminalstatistik 2016
VON ALEXANDER KISSLER am 26. April 2017
Kisslers Konter: Zuwanderer sind überproportional kriminell. Das ist traurig und bitter, aber laut neuen Zahlen ein Faktum. Medien sollten es nicht verharmlosen, doch das tun sie. 
Weiterlesen>>>  Cicero

Claus Strunz: Wer Recht hat, muss nicht "Rechts" sein

Dienstag, 18. April 2017

Jetzt wird Merkel größenwahnsinnig...

... von diesen Außengrenzen träumten schon die Nazis im Dritten Reich. Was wäre das für ein Aufschrei in den Leitmeidien. hätte ein vermeintlich Rechter das gesagt....

Sonntag, 9. April 2017

Armutsdebatte

Alle Jahre wieder:
Armutsdebatte
Wohlfahrtsorganisationen,  die gut von „Armut“ leben. sind "Marktschreier der Armut", titelt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und: "Der Sozialstaat funktioniert viel besser, als die sozialen Marktschreier glauben machen wollen." Aus Sicht der "FAZ" werde der nur geringfügige Anstieg der Armutsrisikoquote zu einer "skandalösen Zunahme" hochgejazzt (...um die eigenen Pfründe zu sichern). Ursache für die leichte Verschlechterung sei die Flüchtlingskrise, "für die übrige Bevölkerung hat sich die Gefahr, in Armut zu rutschen, nicht erhöht", fasst die Zeitung zusammen....
>>> Dieser Artikel ist lesenswert

>>> Angeblich in Deutschland mehr Arme als in Tchechien

Sonntag, 26. Februar 2017

Fake News ? Die Macht der Bilder. Am Beispiel der "Busse aus Aleppo" Wer hat´s gebaut?

In Dresden sorgt ein „Kunstwerk“ für Aufregung. 3 senkrecht aufgestellte Bus-Karossen sollen an die Zerstörung Aleppos erinnern und eine Brücke zur Zerstörung Dresdens am 13. Febriuar 1945 schlagen.
Als Vorbild für das Monument diente dem Initiator ein Foto aus Aleppo, dass drei   Busse als Barrikade in einer Straße Aleppos zeigt, um offensichtlich Menschen vor Beschuss zu schützen.
So weit so gut.
Was allerdings viele Medien, z.B. „Tagesspiegel“, „Focus“ , „MDR“, "Deutsche Welle" und andere daraus machten, zeigt mal wieder, wie man Bilder auch manipulativ interpretieren kann. Sie schrieben:
"Vorlage für die temporäre Installation von Manaf Halbouni – sie soll bis zum 3. April stehen bleiben- ist ein Bild aus dem zerstörten  Aleppo, das 2015 um die Welt ging. Damals hatte die Zivilbevölkerung drei Busse ebenso hochkant aufgerichtet, um sich vor Angriffen des Militärs zu schützen". (Quelle AFP u.a. im „Tagesspiegel“ vorletzter Absatz)
Beim Blick auf das Originalfoto aus Aleppo hätte dem Schreiber allerdings auffallen können, dass auf dem mittleren Bus die Flagge der in Deutschland als ausländische terroristische Vereinigung eingestuften „Ahrar al Sham“  weht, die auf dem Foto aus der BILD allerdings weg retuschiert oder geschickt abgeschnitten wurde. Dort hat man die Ungereimtheit offenbar erkannt. Aber "Zivilbevölkerung" macht sich halt besser....
Langsam beginnt das Nachdenken: Wer baute die Straßensperre in Aleppo?
Links das manipu-lierte Foto der BILD ohne Flagge
Rechts vom Heute Journal am 07.02.2017 übernommen.  Leerer Flaggenstock







Links das Originalbild mit der Flagge der Terrororganisation Ahrar al Sham




 


und rechts die Neben- einanderstellung in der "heute" Sendung, natürlich mit leerem Flaggenstock !


Medienhype um Donald Trump

„Alle Reden nur noch von Trump. Egal wohin man schaut oder hört: Trump hier, Trump da, Trump dort. Jedes Dekret, das dieser Mann unterschreibt, jedes Telefonat, das er führt, ist eine Nachricht, wird kommentiert und von hysterischem Mediengetöse begleitet. Es ist nicht mehr zum Aushalten. Der Medienhype um Trump ist nicht nur nervig, sondern vor allem verlogen“.
Von Alexander Grau in „Cicero“: Politik als Dschungelcamp
Röland Tichy: "Warum flippen Medien aus?"

Sonntag, 29. Januar 2017

Merkel und der Humor

In einer Rede beim Diözesanempfang des Bistums Würzburg am 24. Januar 2017 entwichen der Kanzlerin folgende, offenbar witzig gemeinte Sätze bezogen darauf, dass Integration die Bereitschaft beider Seiten erfordert und die „Schwierigkeiten“ vieler Migranten, sich im deutschen Rechtssystem zurecht zu finden:
„Die Bereitschaft muss von beiden Seiten da sein. Ich sag immer, wenn ich aus Syrien oder Afghanistan, wenn ich mir das vorstelle, in die Bundesrepublik Deutschland käme, ich könnte wahrscheinlich auch nicht gleich alles verstehen, wie das bei uns geordnet ist und geregelt ist. Das ist nicht so einfach, glauben Sie’s mir. War schon nach der deutschen Einheit gar nicht so einfach, sofort alles zu kapieren, wie das hier langgeht.“
Diese Sätze sagte sie im unmittelbaren Zusammenhang mit der von ihr geäußerten Erwartung, dass Menschen, die nach Deutschland kommen, sich an die Rechtsordnung und an das Grundgesetz zu halten haben. 
Diese Problemverniedlichung spiegelt die Denkweise der Kanzlerin wider. Alles nicht so schlimm. Ihr schafft das. Unglaublich die Frau. Mag ja sein, dass die in der DDR aufgewachsene Merkel sich nach der Wende schwer tat, sich im vereinigten Deutschland zurechtzufinden. Zu Ossi-Terror gegen den westlichen Lebensstil kam es allerdings nicht!
 Quelle: YouTube ab Minute 57:40

Donnerstag, 12. Januar 2017

Jubelperser der Kanzlerin

"Jubelperser der Kanzlerin" nennt Christoph Schwennicke (Cicero) die Grünen. Sie bekämen nun die Quittung dafür, dass keine andere Partei die unkontrollierte Migration so bejubelt hat wie sie. An der Spitze K. Göring-Eckardt auf dem Grünen-Parteitag im November 2015: „Unser Land wird sich ändern, und zwar dramatisch. Und ich sag euch eins: Ich freue mich drauf!“

Weltfremde Spinner

„Kann man denn als Bundestagsabgeordnete gut gemeinte Ideen nicht einfach mal im Koffer lassen, wenn sie so offensichtlich dazu dienen können, uns als weltfremde Spinner abzustempeln?“
Boris Palmer, Grüner Oberbürgermeister von Tübingen, zum Vorschlag: „Sex auf Krankenschein“

Herabwürdigende Gruppenbezeichning

Die Grünen Chefin Simone Peter stellt die Rechtmäßigkeit des Polizei- einsatzes in Köln in Frage und hält den Gebrauch von herabwürdigenden Gruppenbezeichnungen durch staatliche Organe für völlig inakzeptabel wie sie der Rheinischen Post sagte. Recht hat sie. Deswegen sollte ab sofort die Bezeichnung "Grüne" unterbleiben, denn damit könnten die Mitglieder beleidigt werden, die nicht so durchgeknallt sind wie deren Chefin.

Besser kann man es nicht ausdrücken

Wolfgang Bok beschreibt in seinem Artikel im Cicero die Position der Grünen und er „bedankt“ sich bei der Grünen-Chefin Simone Peter, dass sie offen ausgesprochen hat, was sie und der linke Flügel ihrer Partei denken: Nicht nordafrikanische Migranten, die sich als Flüchtlinge ausgeben, sind ein Sicherheitsrisiko, sondern die Polizei, die diese gezielt kontrolliert. Sie und ihre Anhänger würden lieber lieber polizeiliche Kürzel diskutieren und nicht darüber, warum derartige Polizeieinsätze notwendig werden. 
Hier der Artikel: Kritik an Polizeikontrollen - Die innere Sicherheit der Simone Peter

Sonntag, 1. Januar 2017

Fake News - "Stern": Russische Hacker sind die Täter

Russische Hacker sind die Täter ?
Noch am 15.12.2016 wiederholte der „Stern“ im Heft 51, auf Seite 107, eine Fake News, die Anfang 2015 von allen Lei(d)medien in die Welt gesetzt wurde: Bei Wikileaks seien 2400 Akten aus dem NSA-Untersuchungsausschuss aufgetaucht, die Täter: Russische Hacker. Dass das nicht alles sei und  Putin dahinterstecke, würde deutschen Geheimdiensten als sicher gelten.
Im Gegensatz dazu dpa nur 2 Tage später: Die Bundestagspolizei suche einem Bericht des "Spiegel" zufolge die Täter im Bundestag. Die Sicherheitsbehörden seien demnach überzeugt, dass nicht Hacker die 2400 Dokumente entwendet hätten.
>>> FAZ: Quelle im Bundestag vermutet...