Donnerstag, 18. Januar 2018

Merkelsprüche

Merkel nach dem Wahldebakel

„Ich kann nicht erkennen, was wir jetzt anders machen müssten.“

Merkel zur Verantwortung

"Wenn ich nun auch dafür verantwortlich bin, dann - in Gottes Namen. Ich übernehme die Verantwortung".

Merkel und die Kolonialzeit

„Wir haben uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt“. >>> WELT

Wir? An ganz Afrika? Die deutsche Kolonialzeit im heutigen Namibia endetet nach kurzem Intermezzo mit dem ersten Weltkrieg! Statt zu versuchen, uns Schuldkomplexe einzuimpfen, sollte Merkel mal einen Volkshochschulkurs in „Kolonialgeschichte“ belegen !

"Ich kann nicht erkennen, was wir jetzt anders machen müssten".

Merkel und das GG

„Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt“

Merkel und der Humor
In einer Rede beim Diözesanempfang des Bistums Würzburg am 24. Januar 2017 entwichen der Kanzlerin folgende, offenbar witzig gemeinten Sätze bezogen  darauf, dass Integration die Bereitschaft beider Seiten erfordere und  die „Schwierigkeiten“ vieler Migranten, sich im deutschen Rechtssystem zurecht zu finden:
„Die Bereitschaft muss von beiden Seiten da sein. Ich sag immer, wenn ich aus Syrien oder Afghanistan. wenn ich mir das vorstelle, in die Bundesrepublik Deutschland käme, ich könnte wahrscheinlich auch nicht gleich alles verstehen, wie das bei uns geordnet ist und geregelt ist. Das ist nicht so einfach, glauben Sie’s mir. War schon nach der deutschen Einheit gar nicht so einfach,  sofort alles zu kapieren, wie das hier langgeht.“
Diese Sätze sagte sie im unmittelbaren Zusammenhang mit der von ihr geäußerten Erwartung, dass Menschen, die nach Deutschland kommen, sich an die Rechtsordnung und an das Grundgesetz zu halten haben.
Diese Problemverniedlichung spiegelt die Denkweise der Kanzlerin wider. Alles nicht so schlimm. Ihr schafft das. Unglaublich die Frau. Mag  ja sein, dass die in der DDR aufgewachsene Merkel sich nach der Wende schwer tat, sich im vereinigten Deutschland zurechtzufinden. Zu Ossi-Terror gegen den westlichen Lebensstil kam es allerdings nicht!
Merkel und der Terror
Ich bin empört über die herzlosen, vom Blatt abgelesenen Phrasen der Bundeskanzlerin.
"Angela Merkel wirkt nach dem Anschlag in Berlin wie eine Pastorin, nicht aber wie eine Regierungs- chefin. Obwohl jeder Bürger nach Orientierung, Selbstvergewisserung und Zuversicht sucht, bietet die Kanzlerin statt Antworten nur Floskeln", schreibt Rudolf Adam, ehe- maliger Vizepräsident des Bundes- nachrichtendienstes im >>> Cicero 
Und Mathias Koch meint in der HAZ:
„Bloße Beschwörungsformeln der Regierenden helfen nicht weiter. Wer immer wieder hört, wie "bestürzt" Angela Merkel ist, kann irgendwann auf den Gedanken kommen, die Kanzlerin sei in Wahrheit darüber bestürzt, dass nun ihre Flüchtlingspolitik stärker denn je mit dem Terror verbunden wird.“
Politiker etablierter Parteien glänzen zur Zeit wieder mit Nullsätzen und Floskeln wie am Fließband. Daran kann man erkennen, dass sie die Bevölkerung entwender für leicht "plemm, plemm" oder im Vorschulalter stecken geblieben halten.
Und ich bin wütend auf die Medien, die, ohne zu zögern, Kritik an Merkel "sogleich als überzogene Verunglimpfung zurückwiesen, ohne dass Merkel sich auch nur eine Sekunde zu wehren brauchte.  So haben Politiker die Presse gern" wie Markus Somm, Chefredakteur der Basler Zeitung, schrieb, der aus der Schweiz die Vorgänge bei uns in einem lesenwerten Artikel kommentierte. >>> Merkels Tote

Merkel und die Deutschen

Nach meinem Urlaub muss ich mich auf eine neue Situation einstellen. In Merkels Augen gehöre ich nunmehr zu den „Menschen, die schon immer hier in Deutschland leben“ (Merkel am  09.12.) im Gegensatz zu denen, „die schon länger hier leben“ (Merkel am 20.11.).

Sie ist dann wohl zu denen zu zählen, die zwar schon 27 Jahre hier leben, aber wegen ihrer Herkunft immer noch Probleme mit denen hat, die schon immer hier leben und deren Nutzen zu mehren, sie geschworen hat.
Siehe dazu auch  >>>Kisslers Konter

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